Romantitel-Rätsel-Raterunde mit Gewinnchance!

Aus RAIDER wurde TWIX,

sonst änderte sich nix

und aus

CONTRADICTIO    in    ADIECTO

wird

B A U C H G E F U E H L     ist    K O P F S A C H E

 

Die Rate-Regeln:

  • Einfach losraten, tüfteln, rätseln, kombinieren und hier auf dem RomanTicker deinen Tipp abgeben!
  • Weitere HINWEISE bekommst du, wenn du mir gezielte Fragen stellst, die ich mit JA oder NEIN beantworten kann!
  • Poste deine Vermutung erst, wenn du dir recht sicher bist, denn jeder Mitrater ist nach dem ZWEITEN Fehlversuch RAUS!
  • Warte nicht zu lange mit deinem heißen Tipp, sonst könnte dir jemand den Gewinn vor der Nase wegraten!

Der Gewinn:

Eind druckfrisches, handsigniertes Exemplar von ___________ ist __________ !!!!

 

VIEL ERFOLG frei nach dem Motto:

Das Glück ist eine HURE, es kommt zu jedem, der es sich leisten kann!!!

 

 

 

 

 

 

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Meine FÜNF

 

 

SPONSOREN: Epidu, Mayersche M Onlineshop, photobox, Kneipp, Coppenrath, Design Skins,  Personello, Postallo, PokaMax

 

Zum Selbermalen hat es nun leider doch nicht gereicht, da kam mir die neue Arbeitsstelle dazwischen und noch länger will ich meine fünf Empfängerinnen nicht warten lassen. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben – die nächste Postkartenaktion startet bestimmt …

Stattdessen habe ich mich jetzt für ein Thema entschieden: WASSER

Und hier sind nun meine 5, die sich morgen auf die Reise machen:

 

Freue mich über Nachrichten, wenn die Karten angekommen sind!

 

 

 

 

 

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Le Havre – nostalgisch, charmant, französisch!

Der neue Film von Aki Kaurismäkis. Ein Film, wie er französischer nicht sein kann. Es ist ein stiller Film, oberflächlich passiert nicht viel, doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und im Detail geschieht eine Menge …

Es geht um das Leben in der verschlafenen Hafenstadt Le Havre in der Normandie. Es geht um Alltagssorgen, um Liebe, Nachbarschaft, Krankheit, Flüchtlingspolitik, Humor, Nächstenliebe, Herzlichkeit, Hilfe, Comebacks, Abschied und Wunder.

Die Dialoge erinnern an Loriot, die Szenen erscheinen wie eine Aneinanderreihung von Gemälden oder Fotografien aus den 50er Jahren. Überhaupt scheint diese kleine Stadt mitsamt ihren Bewohnern und dem fabelhaften Trenchcoat-Inspektor aus der Zeit gefallen zu sein, wären da nicht immer wieder diese verflixten conträren Details, die dem Ganzen so einen eigenwilligen Charme verleihen. Sei es der Schuhputzer Marcel Marx neben dem Nobelschuhladen, der Denunziant mit Handy, die Euros in der 50er-Jahre-Kneipe, welche bezeichnender Weise den Namen “Bar La Moderne” trägt, der Reporter mit der manuellen Kamera, während sein Bild in der Tageszeitung von 2007 erscheint, das SEK neben dem Inspector Cluseau-Verschnitt. Und am Ende ist man sich nicht ganz sicher, ob es ein Happy End ist oder doch ein tragisches?

Es gibt in diesem Streifen viel zu sehen und zu entdecken. Ein Film zum Liebhaben. Ein Film mit einem Schmunzeln als Nachhall, weil die vielen Details sich erst erschließen, wenn man eine Weile darüber nachdenkt und dann will man ihn noch einmal sehen, um noch weitere Kuriositäten zu entdecken.

 

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Alle Fünfe …

Während ich mich gerade in meinem neuen Arbeitsalltag einlebe, haben mich die letzten zwei Postkarten erreicht. Die eine kam von Bianka und landete von der Ostsee in meinem Briefkasten und die letzte war von Sven  aus Berlin, genau wie meine erste Karte. Damit schließt sich der Kreis.

Jetzt sind meine Fünfe gerade und meine Sammlung ist komplett! Was ein bisschen mein schlechtes Gewissen schürt, weil ich meine Epfänger immer noch warten lasse … aber nicht verzagen! Selbst Postkarten malen will geübt sein :-)

 

 

 

 

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Beginners

Auch für einen Sohn in den Dreißigern ist es nicht einfach, wenn man von dem 70jährigen Vater nach dem Tod der Mutter erfährt, dass dieser schwul ist. Nach der 40jährigen Ehe, in der man sich “arrangiert” hatte, will der Witwer nun endlich seine Bedürfnisse ausleben, er schaltet Kontaktanzeigen, veranstaltet Schwulenversammlungen und beginnt ein unkonventionelles, geselliges, lebendiges und leidenschaftliches Leben voller Liebe, während sein Sohn Oliver zu einer eher schwermütig melancholischen Stimmung neigt und im Dschungel lieber alleine auf den Löwen wartet, bevor er sich mit einer Giraffe zufrieden gibt. Dennoch kommen Vater Hal und Sohn Oliver sich näher, besonders als bei Hal nur wenige Jahre nach seinem Comming Out unheilbarer Krebs diagnostiziert wird. Als Hal stirbt, bleibt Oliver alleine mit dem Hund Ather und verfällt in eine Lethargie, bis er sich Hals über Kopf in die Schauspielerin Anna verknallt. Doch wie soll er wissen, ob Anna der Löwe ist, auf den er gewartet hat, wenn er nicht weiß, wie ein Löwe aussieht und wenn er insgeheim sowieso davon überzeugt ist, dass es auch mit dem Löwen nicht klappt …

Dies ist ein Film, der von der Beschreibung her vielleicht ein bisschen an “Ein Käfig voller Narren” erinnert und doch ist er ganz anders. Witzig, humorvoll, liebevoll manchmal etwas übertrieben und doch immer im Bereich des Möglichen. Aber vor allem ist es ein ernsthafter, sehr lebensnaher Film, voller echter Gefühle, Ängste und nachempfindbaren Handlungsmustern. Die Schauspieler sind sympathisch, die Charaktere authentisch. Oliver springt in den Erinnerungen zurück in seine Kindheit, man erhält Eindrücke über die Ehe seiner Eltern, die Beziehung zu seiner Mutter, dann die letzten Jahre mit dem Vater und schließlich Anna, die Gegenwart und Zukunft – vielleicht?!

Ein Film über das Leben, über Prägungen und Persönlichkeit, über konventionelle Anpassung und Selbstentfaltung, über Angst, Hoffnung, Mut und Liebe. Ein Film, den ich mir gerne wieder ansehen möchte und der auch einen Platz in meinem DVD-Regal bekommen wird.

 

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Eigeninitiative

 

Da mich meine Urlaubstage nun doch nicht in ferne Welten entführen werden (schnief*) und mich die erwerbbaren Ansichtskarten von Saarbrücken nicht gerade vom Hocker reißen, hab ich mich entschlossen, selbst kreativ tätig zu werden …

Blankopostkarten und Briefmarken sind besorgt, die Aquarellstifte gespitzt, Pinsel startklar, Inspiration und Motivation sind hoch – fehlt noch die Umsetzung. In den nächsten Tagen und Wochen werde ich versuchen euch meine Heimatstadt malerisch und lyrisch näher zu bringen und per Postkarte zu verschicken … Ich werde berichten.

Und wer noch mitmachen will bei Nadines Postkarten-Blogparade, kann sich hier anmelden.

Neben 5 tollen Postkarten, auf die man sich als Teilnehmer freuen kann, gibt es auch noch was zu gewinnen.

Sponsoren der Postkartenblogparade

 

 

 

 

 

 

 

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Supergute Tage

… das sind Tage, an denen Christopher 5 rote Autos in einer Reihe sieht. 4 rote Autos hintereinander bedeutet, es wird ein Sehr Guter Tag, 5 gelbe Autos in einer Reihe prophezeien eine Schwarzen Tag! Das ist:

Die sonderbare Welt der Christopher Boone.

Christopher ist 15 Jahre alt, er geht auf eine Schule für “besonders Förderbedürftige”, wie seine Lehrerin es nennt, denn Christopher hat das Asperger-Syndrom. Mit seiner ratte Toby lebt er bei seinem Vater, denn die Mutter ist zwei jahre zuvor plötzlich gestorben, an einem Herzanfall oder so …

Christopher lebt nach seiner eigenen, sehr strukturierten Logik. Er mag nichts was gelb ist und nichts was braun ist, aber er mag alles was rot ist. Darum hat er immer ein Fläschchen mit roter Lebensmittelfarbe dabei, damit er auch gelbe Speisen essen kann, wenn sie ihm schmecken.  Christopher mag Polizisten, Puzzles, Routine und Rechen. Die Primzahlen haben es ihm besonders angetan, denn “Primzahlen sind wie das Leben. Sie sind sehr logisch, aber man käme niemals auf die Regel, selbst wenn man die ganze Zeit über nichts anderes nachdenken würde.” Weil er darin s gut ist, steht er kurz vor dem Matheabitur. Von Gefühlen versteht Christopher nichts, aber er mag Hunde. Was er nicht mag, ist angefasst und angelogen zu werden und er mag es nicht, wenn Möbel verrückt werden. Als er aber den Hund der Nachbarin mit einer Mistgabel erstochen auffindet, will Christopher der Mörder finden und auf Ermunterung seiner Lehrerin ein Buch darüber schreiben. Bei seiner Detektivarbeit werden aber plötzlich nicht nur Möbel verrückt und Lügen aufgedeckt, Christopher macht Entdeckungen, die seine ganze Welt verrücken und ihn dazu führen, sich mit Toby alleine auf den Weg zu machen, den Weg nach London …

Dieser Roman von Mark Haddon ist zum lesen und lesen und immer wieder lesen. In meinem Bücherregal hat er seit Jahren einen Stammplatz und obwohl Christpher sehr logisch und emotionslos berichtet, und obwohl ich das Geschehen schon kenne und weiß, was kommt, habe ich beim Lesen mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit immer wieder einen Klos im Hals, ein Tränchen im Augenwinkel und ein Schmunzeln auf den Lippen.

 

Flo’s Literaturkategorieeinstufung: Unisexliteratur

 

 

 

 

 

 

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The Tree of Life

The Tree of life – der “etwas andere” Film von Terrence Malick mit Brad Pitt und Sean Penn als Starbesetzung. in Cannes als neustes Kinomeisterwerk gefeiert. Die Erwartungen an so ein Wunderwerk sind natürlich hoch. Daneben vieldiskutiere Rezensionen, die zeigen, dies ist ein Film, an dem sich wieder mal die Geister scheiden. Auch mein Geist scheidet sich.

Ja, die Bilder sind toll, imposant, atemberaubend, Brad Pitt spielt seine Rolle gut und es gibt auch die ein oder andere Szene  oder den ein oder anderen Satz, die mich berührt haben und die ich mir gemerkt habe – aber insgesamt war dieses Filmerlebnis für mich eher zäh, anstrengend und unbefriedigend. Ein typisches Beispiel für einen Film, der zu viel will.

Wir kennen das alle aus dem realen Leben … wenn man zu viel auf einmal will, gelingt einem am Ende nichts richtig. The Tree of Life erzählt in 126 Minuten die Entstehung des Lebens vom Urknall bis hin zum Menschen. Er erzählt die Entwicklung der Persönlichkeit, die Prägung durch Familie und Lebensraum in der Kindheit, Emotionalität, Abhärtung, die Auseiandersetzung mit ambivalenten Persönlichkeitsmerkmalen, Vater, Mutter, Gottesfurcht, Gewissen, Spiritualität, Natur, Freud, Leid, Glück, Schicksal, Glaube, Liebe, Hoffnung, Verzweiflung, Leben, Tod, … alles in einen Film gepackt. Dieser Film ist ein bisschen was von allem und doch nichts richtig. Er ist kein Spielfilm mit einer nachvollziehbaren Handlung, er ist aber auch keine eine Dokumentation. Er springt in den Zeiten und in den Einstellungen hin und her, er deutet an und lässt einen damit alleine, er plätscher vor sich hin und rast doch inhaltlich an einem vorbei, dass man mit der Verarbeitung nicht hinterher kommt. Er verlangt höchste Konzentration ohne im geringsten Spannung aufzubauen. Mir ist es wirklich sehr schwer gefallen, mich auf deisen Film einzulassen. Am Ende blieben so viele offene Fragen, die mich nicht zum Nachdenken angeregt, sondern mich eher unbefriedigt zurückgelassen haben. Statt dem Wow-Effekt kam bei mir der Na-ja-Effekt. Ich bin froh, dass ich diesen Film gesehen habe – schon alleine der Bilder wegen – aber ein zweites Mal muss nicht sein!

 

 

 

 

 

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Sie haben Post

Während mein Blog auf die Änderung seiner Adresse gewartet hat, sind gleich DREI Postkarten eingetrudelt! Juhuuu! Alle schön nacheinander … Ich hab mich jeden Tag beim Briefkastenaufmachen gefreut! Erst kam eine von Kerstin aus Berlin, dann eine mit fauler Miezekatze von Franzi und schließlich eine von Silly mit einem tollen Spruch, den ich gleich zitieren möchte: “Man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen!” Schön!

Hier sind sie:

DANKE euch dreien!!! Und ich freue mich auf weitere zwei Postkarten! Und ihr könnt euch noch auf meine Karten freuen!

Und wer noch mit machen will, bei der Postkartenaktion, kann sich hier anmelden:

Auch ein neuer Sponsor ist dazugekommen! Hier nochmal alle:

EPIDU, photobox, Kneipp, COPPENRATH, Design skins, Mayersche Onlineshop, Personello und neu dabei POSTALO

 

 

 

 

 

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Ein bisschen wie Zahnarzt

Liebe Leser,

lange war es still um mein Manuskript, es ging erstmal nur um Verträge und Fotos und Glückwünsche und all diesen offiziellen Kram. Mir schenkte dabei kaum noch jemand Beachtung. Ich verhielt mich ruhig zwischen den Seiten meines ramponierten Manuskripts und fast wurde mir etwas langweilig dabei, aber dann … Nachricht vom Lektorat! Mein Manuskript wird bearbeitet! Wow! Puh! Oje! Melanie, meine Lektorin, sitzt vielleicht gerade jetzt vor den Seiten meines Lebens, schaut sich Zeile für Zeile ganz genau an, verbessert Rechtschreibfehler, verrückt die falsch gesetzten Kommas, macht Anmerkungen und Randnotizen und schickt die Korrekturvorschläge dann an meine Autorin, damit die weiter in mir herumwüten kann.

Puh, ich bin aufgeregt. Es fühlt sich ein bisschen wie Zahnarzt an. Jetzt geht’s mir ans Eingemachte! Jetzt wird mir gründlich auf den Zahn gefühlt! Bestimmt muss ich ein paar Federn lassen! Als Romanfigur muss man einiges über sich ergehen lassen. Oder wer kann schon von sich behaupten, dass sein Leben auf Rechtschreibfehler geprüft wird …

Und dann ist da auch noch die Titelfrage, aber dazu ein andermal mehr!

Es wird spannend! Ich bin gespannt! Ich halte euch auf dem Laufenden!

 

Eure Flo

 

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