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Die eierlegende Wollmilchsau

Ich habe eine etwas ungewöhnliche Marotte. Ich sammle Stilmittel. Also besondere Wortschöpfungen der deutschen Sprache. Contradictio in adiecto, Eupehmismen, Palindrome, Pleonasmen, …

Das klingt vielleicht genau so spannend, wie Briefmakren sammeln, ist aber viel lustiger. Überall, wo ich einen dieser Begriffe aufschnappe, spitze ich die Ohren. Mein gehör ist schon darauf getrimmt. Wenn man sich ein bisschen damit bewasst, wird man staunen, wie sehr es in unserem alltäglichen Sprachgebrauch von solchen Sprachschätzen wimmelt. Herrlich, wie unbedarft damit herumgeschmissen wird und ich sammle sie alle auf. Zu Hause übertrage ich sie dann mit geschwungener Handschrift auf ein schmuckes Kärtchen und lege dieses in eine eigens dafür angelegte Scahtulle.

Am Anfang war es nur ein einfacher Schuhkarton, aber irgendwann habe ich mir eine richtige Schatukise zugelegt. Eine, die man abschließen kann. Schließlich befindet sich darin mein größter Schatz, mein Wort-Schatz, um genau zu sein. Ich habe die Schatulle nach einer meiner liebsten Wortschöpfungen benannt:

Die eierlegende Wollmilchsau

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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