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FFM: Fantasy-Frauenkram-Mord (Die ersten Web 2.0 Autoren Deutschlands)

Posted by on 17. Oktober 2011

 

Nachdem ich die ersten Messetage ja auch nur auf dem Bildschirm mitverfolgen konnte und fast wahnsinnig geworden bin, wenn ich auf den Fotos gesehen habe, wie andere Messebesucher die Leseprobe für mein Buch in Händen halten, während mir das noch nicht vergönnt war, ging es am Freitagabend endlich los.

Beim Japaner in der Bettinastraße stieß ich dann auf die EPIDU-Crew, ich habe meine Autoren-Kollegin Manu endlich persönlich kennengelernt und auch Emil, den Cover-Designer meines Vertrauens. Außerdem konnte ich bereits unvirtuell bekannte Gesichter wie Don Michael und Nadine begrüßen. Zwischen den Schlürfgeräuschen, die beim Verzehr der japanisch-scharfen Köstlichkeiten zur Etikette gehören, drehten sich die Tischgespräche um Kultur, Politik, das Wörterbuch auf Klingonisch und sonstige Kuriositäten. Erste Messe- und Messepartyanekdoten wurden ausgeplaudert, und die Stimmung wurde schnell familiär und gemütlich. Mit fortschreitender Stunde wurde ich allerdings immer hibbeliger. Denn jetzt war ich meinem frisch gedruckten Buch schon so nahe, dass ich es endlich auch sehen, anfassen und beschnuppern wollte!

In einer Seitenstraße irgendwo in Frankfurt fand dann zu nächtlicher Stunde die Übergabe statt. Endlich hielt ich ein Exemplar von „Bauchgefühle sind Kopfsache“ in meinen Händen. Als erstes musste ich daran riechen. Es gibt nichts schöneres, als den Geruch (m)eines frisch gedruckten Buches. Ich habe den Duft aufgesaugt, inhaliert – ja, Bücherschnüffeln ist meine Droge! Ich war glücklich! Inzwischen wechselten ein paar Bücherkisten vom weißen Lieferwagen hinein in den schwarzen Kombi.

Am Samstag dann der große Messetag! Erste Station Halle 6.1/D907 EPIDU-Stand! Hier wurden wir erwartet mit Kaffee und Keksen, serviert von Thanh, dem Chef persönlich. Als Erstes stolperte ich dann Jorge entgegen, der in Echt seinem Avatar sehr ähnlich ist (nur die Brille fehlt) und seinen Namensvetter von Germanys-Next-Top-Tussi auch ohne 50cm-Plateau-High-Heels körpergrößenmäßig toppt! Nach und nach tröpfelten auch andere EPIDU-Promis ein: Angie (bobele), Stefan (Stevie), Nadine (Okamii), Evi (die Galgenqueen), Cathy, die eigens drei Stunden mit dem Zug angereist kam …

Hier habe ich auch Janne, die Co-Lektorin meines Werkes kennengelernt und Teresa, die Neue im EPIDU-Team.

Nebst dem EPIDU-Stand gab es eine Diskussionsbühne auf der interessante Diskussionen mit interessanten Menschen geführt wurden – über das Für und Wieder von E-Books und die Bedeutung der Sozial Network für Verlage und Autoren. So dass sich mein gesamter Samstag hauptsächlich um den EPIDU-Stand herum gedreht hat, und ich den Rest der Hallen nur auf einem Querbeet-Durchmarsch erkunden konnte. Was mir aber auch gereicht hat, denn in dieser großen Bücherwelt kam ich mir plötzlich ganz klein vor und die Eindrücke waren so vielfältig, dass kaum genug Zeit gewesen ist, das alles auf mich wirken zu lassen. Zumal ja noch die Lesung anstand …

Ka1, das Ökohaus in der Kasslerstraße! Beim Betreten des Gebäudes fühlten wir uns zunächst in die Tropen versetzt. Entlang der Stufen, die wir zu unserem Festsaal empor schritten, rankten sich exotische Pflanzen in üppiger Vegetation. Ein plätschernder, beleuchteter Wasserfall schlängelte sich entlang des Aufgangs vorbei und erinnerte mich daran, dass ich vor Betreten des eigentlichen Raumes schnell noch einmal links abbog und dem Toilettenschild folgte (letztes Angstpipi). Dann ging alles ganz schnell. Kaum waren die Stühle richtig gestellt, erschienen schon die ersten Gäste. Zu den bereits erwähnten EPIDUlanern gesellten sich neue dazu: Christian (der Freak) und zu meiner ganz persönlichen Freude kam sogar Samir (msamir) aus Düsseldorf eigens für die Lesung angereist. Auch Hilly und Annie ließen sich blicken. Vor lauter Geplauder vergaßen wir Autoren die Nervosität und als es dann endlich losging, war es zu spät um aufgeregt zu sein.

Der Abend war abwechslungsreich und vielfältig, das Publikum war super und für mich hat FFM ab sofort eine neue Bedeutung:

 

FFM: Fantasy – Frauenkram – Mord

 

One Response to FFM: Fantasy-Frauenkram-Mord (Die ersten Web 2.0 Autoren Deutschlands)

  1. türöffnung

    26% of underage persons consume alcohol44% of Americans have tried cigarettes
    by the 12th grade – Teen drug use has increased to
    10% after 6 years of decline So, is you teen using drugs or abusing alcohol.

    Only the deadbolt provides any real security as the door can be yanked open when just the handle is locked.
    All top Lock Manufacturers are operating exhausting to seek out solutions to the problem.

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