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Ein bisschen wie Zahnarzt

Posted by on 5. Juli 2011

Liebe Leser,

lange war es still um mein Manuskript, es ging erstmal nur um Verträge und Fotos und Glückwünsche und all diesen offiziellen Kram. Mir schenkte dabei kaum noch jemand Beachtung. Ich verhielt mich ruhig zwischen den Seiten meines ramponierten Manuskripts und fast wurde mir etwas langweilig dabei, aber dann … Nachricht vom Lektorat! Mein Manuskript wird bearbeitet! Wow! Puh! Oje! Melanie, meine Lektorin, sitzt vielleicht gerade jetzt vor den Seiten meines Lebens, schaut sich Zeile für Zeile ganz genau an, verbessert Rechtschreibfehler, verrückt die falsch gesetzten Kommas, macht Anmerkungen und Randnotizen und schickt die Korrekturvorschläge dann an meine Autorin, damit die weiter in mir herumwüten kann.

Puh, ich bin aufgeregt. Es fühlt sich ein bisschen wie Zahnarzt an. Jetzt geht’s mir ans Eingemachte! Jetzt wird mir gründlich auf den Zahn gefühlt! Bestimmt muss ich ein paar Federn lassen! Als Romanfigur muss man einiges über sich ergehen lassen. Oder wer kann schon von sich behaupten, dass sein Leben auf Rechtschreibfehler geprüft wird …

Und dann ist da auch noch die Titelfrage, aber dazu ein andermal mehr!

Es wird spannend! Ich bin gespannt! Ich halte euch auf dem Laufenden!

 

Eure Flo

 

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