Presserummel

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Video-Botschaft für Flo!

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DANKE Sarah!!!

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Tipps und Tricks wie man ein Buch verlegen kann. Methode III: Die Menschliche

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Methode 3: Die Menschliche

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Tipps und Tricks wie man ein Buch verlegen kann. Methode II: Die Zeitaufwändige

Methode 2: Die Zeitaufwändige

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Merk würdige FLOtizen *1

   “Noch bevor ich meine Augen öffnen kann, um zu sehen, wie mir geschieht, werde ich um meine eigene Achse gedreht und pralle gegen etwas Warmes, Weiches und Nach-Schweiß-Riechendes. Meine Pupillen treffen dicht an dicht auf die meines Nebentänzers. Er hält mich fest an seinen wabbeligen Körper gedrückt, und wir bewegen uns im Wiegeschritt zum Dirty Dancing Schmachtfetzen “Time of my life”. Na ja, the time of my life ist DAS hier nicht gerade.” …

In diesem Sinne wünsche ich allen Samstagnachtschwärmern einen feucht-fröhlichen Abend ;-) !

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Tipps und Tricks wie man ein Buch verlegen kann. Methode 1: Die Schweißtreibende

Methode 1: Die Schweißtreibende

 

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FFM: Fantasy-Frauenkram-Mord (Die ersten Web 2.0 Autoren Deutschlands)

 

Nachdem ich die ersten Messetage ja auch nur auf dem Bildschirm mitverfolgen konnte und fast wahnsinnig geworden bin, wenn ich auf den Fotos gesehen habe, wie andere Messebesucher die Leseprobe für mein Buch in Händen halten, während mir das noch nicht vergönnt war, ging es am Freitagabend endlich los.

Beim Japaner in der Bettinastraße stieß ich dann auf die EPIDU-Crew, ich habe meine Autoren-Kollegin Manu endlich persönlich kennengelernt und auch Emil, den Cover-Designer meines Vertrauens. Außerdem konnte ich bereits unvirtuell bekannte Gesichter wie Don Michael und Nadine begrüßen. Zwischen den Schlürfgeräuschen, die beim Verzehr der japanisch-scharfen Köstlichkeiten zur Etikette gehören, drehten sich die Tischgespräche um Kultur, Politik, das Wörterbuch auf Klingonisch und sonstige Kuriositäten. Erste Messe- und Messepartyanekdoten wurden ausgeplaudert, und die Stimmung wurde schnell familiär und gemütlich. Mit fortschreitender Stunde wurde ich allerdings immer hibbeliger. Denn jetzt war ich meinem frisch gedruckten Buch schon so nahe, dass ich es endlich auch sehen, anfassen und beschnuppern wollte!

In einer Seitenstraße irgendwo in Frankfurt fand dann zu nächtlicher Stunde die Übergabe statt. Endlich hielt ich ein Exemplar von „Bauchgefühle sind Kopfsache“ in meinen Händen. Als erstes musste ich daran riechen. Es gibt nichts schöneres, als den Geruch (m)eines frisch gedruckten Buches. Ich habe den Duft aufgesaugt, inhaliert – ja, Bücherschnüffeln ist meine Droge! Ich war glücklich! Inzwischen wechselten ein paar Bücherkisten vom weißen Lieferwagen hinein in den schwarzen Kombi.

Am Samstag dann der große Messetag! Erste Station Halle 6.1/D907 EPIDU-Stand! Hier wurden wir erwartet mit Kaffee und Keksen, serviert von Thanh, dem Chef persönlich. Als Erstes stolperte ich dann Jorge entgegen, der in Echt seinem Avatar sehr ähnlich ist (nur die Brille fehlt) und seinen Namensvetter von Germanys-Next-Top-Tussi auch ohne 50cm-Plateau-High-Heels körpergrößenmäßig toppt! Nach und nach tröpfelten auch andere EPIDU-Promis ein: Angie (bobele), Stefan (Stevie), Nadine (Okamii), Evi (die Galgenqueen), Cathy, die eigens drei Stunden mit dem Zug angereist kam …

Hier habe ich auch Janne, die Co-Lektorin meines Werkes kennengelernt und Teresa, die Neue im EPIDU-Team.

Nebst dem EPIDU-Stand gab es eine Diskussionsbühne auf der interessante Diskussionen mit interessanten Menschen geführt wurden – über das Für und Wieder von E-Books und die Bedeutung der Sozial Network für Verlage und Autoren. So dass sich mein gesamter Samstag hauptsächlich um den EPIDU-Stand herum gedreht hat, und ich den Rest der Hallen nur auf einem Querbeet-Durchmarsch erkunden konnte. Was mir aber auch gereicht hat, denn in dieser großen Bücherwelt kam ich mir plötzlich ganz klein vor und die Eindrücke waren so vielfältig, dass kaum genug Zeit gewesen ist, das alles auf mich wirken zu lassen. Zumal ja noch die Lesung anstand …

Ka1, das Ökohaus in der Kasslerstraße! Beim Betreten des Gebäudes fühlten wir uns zunächst in die Tropen versetzt. Entlang der Stufen, die wir zu unserem Festsaal empor schritten, rankten sich exotische Pflanzen in üppiger Vegetation. Ein plätschernder, beleuchteter Wasserfall schlängelte sich entlang des Aufgangs vorbei und erinnerte mich daran, dass ich vor Betreten des eigentlichen Raumes schnell noch einmal links abbog und dem Toilettenschild folgte (letztes Angstpipi). Dann ging alles ganz schnell. Kaum waren die Stühle richtig gestellt, erschienen schon die ersten Gäste. Zu den bereits erwähnten EPIDUlanern gesellten sich neue dazu: Christian (der Freak) und zu meiner ganz persönlichen Freude kam sogar Samir (msamir) aus Düsseldorf eigens für die Lesung angereist. Auch Hilly und Annie ließen sich blicken. Vor lauter Geplauder vergaßen wir Autoren die Nervosität und als es dann endlich losging, war es zu spät um aufgeregt zu sein.

Der Abend war abwechslungsreich und vielfältig, das Publikum war super und für mich hat FFM ab sofort eine neue Bedeutung:

 

FFM: Fantasy – Frauenkram – Mord

 

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Liebeshickhack auf Bestellung

 

 

Juhuuu, endlich ist es da!!! Flo’s Liebeshickhack kann jetzt ganz offiziell vorbestellt werden!

Im EPIDU-Shop!

Für mutige Vorbesteller gibts ein Bonusautogramm von der Autorin ;-) !

Und über Blogg dein Buch könnt ihr euch ein

Gratis-Rezensionsexemplar sichern!

 

 

 

 

 

 

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Bestattung eines Hundes

Niemals hätte ich dieses Buch gekauft, wenn es bei FÜNF BÜCHER nicht so vehement empfohlen worden wäre. Weshalb? Weil ich selbst einen Hund habe und falls er des Lesens mächtig ist (man kann nie wissen) würde ich mit der Lektüre eines solchen Titels in ihm sicherlich wüste Befürchtungen wachrufen.

Tatsächlich schickte er mir jedes Mal, wenn ich mit diesem Buch auf dem Sofa verschwand einen traurigen, vielleicht auch missbilligenden Blick hinterher. Wahrscheinlich aber nur, weil ihm bei dem Anblick des – zugegeben – unheimlich dreinblickenden Schwans auf dem Cover schwante, dass ihm dieses Ding vor meiner Nase auf unbestimmte Zeit meine Aufmerksamkeit entziehen wird. Ja, das Buch zog mich in seinen Bann und beschäftigt mich bis heute jedesmal wenn ich meinem vierbeinigen, schwarzen Köter zuschaue, wie er sich auf Stoppelfeldern wälzt und nach Mäusen buddelt. Dann muss ich an Lua denken. Lua, den treuen, dreibeinigen schwarzen Schäferhund, der einmal Lula hieß und ein gefährlicher vierbeiniger Wachhund war. Lua am Strand. Lua am Steg. Lua im Koffer. Lua überall dabei. Der Hund, der stumme Zeuge, der einzige Zeuge, der die ganze Wahrheit kennt. Lua, dessen Geschichte mir ein Tränchen entlockt hat.

Bevor ich Lua kennen lernen konnte, habe ich Daniel kennen gelernt. Daniel Mandelkern, Journalist, verhindertet Ethnologe, verheiratet, der eigentliche Protagonist dieses Romans. Doch kaum gelang es mir, meine eigene Lebenswelt hinter mir zu lassen, um mich in Mandelkerns Ehehickhack hineinzufinden, fand ich mich plötzlich in einer ganz anderen Geschichte und bevor ich wusste, wie mir geschieht, landete Mandelkern mit der Selbstverständlichkeit eines Unsichtbaren mittendrin in einer Küche auf einer kleinen Insel am Luganer See und mittendrin im Leben von Svensson, Lua, Tuuli, Felix und Kiki und mittendrin in einem Manuskript. Und ich, ich heftete mich still und heimlich an seine Fersen und obwohl wir uns nicht von der Stelle rührten, switchten wir hin und her zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen Realität und schöpferischer Fantasie. Wir reisten nach New York, Brasilien, in die kälteste Silvesternacht, in den Europapark, wir erlebten Abenteuer, Lebenslust, Gefahr, Tod, Leben, Schicksalsschläge, Unfälle, Verlust, Trauer, Schmerz, Freude, Freundschaft, Eifersucht und Liebe. Und bei all diesen Einblicken in fremde Leben, und je mehr wir glaubten, die Zusammenhänge zu erkennen, und je befremdlicher oder bekannter uns die Geschichte vorkam – schließlich kamen Mandelkern und ich nicht umhin, nach den Zusammenhängen in unserem jeweils eigenen Leben zu suchen.

Die Sprache nüchtern, notizenhaft, fast flüchtig. Befremdlich manchmal. Dazwischen: Sätze, die treffen und lange nachklingen. Nebensätze. Klammersätze. “(Erinnerung ist Sperrgepäck)” zum Beispiel. Thomas Pletzinger zeigt, dass es keine großen Worte braucht, um Großes spürbar zu machen.

Darum mein Fazit mit Pletzingers Worten: “Bücher sind ein seitenlanges Abheben in ein anderes Leben, ein Außerkraftsetzen des eigenen Körpers für ein paar Minuten.”

Das ist Ihnen mit “Bestattung eines Hundes” geglückt, Herr Pletzinger! Vielen Dank!

 

 

 

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Bauchgefühl ist Kopfsache

Veni, vidi, vici – Sie kam, sah und siegte in alter Cäsar-Manier, obwohl sie Griechin ist! In Nullkommanix hat Eujenie Wehner das Rätsel gelöst! Sie hatte da wohl so ein Bauchgefühl … Wer kennt das nicht? Bauchgefühl, Intuition, innere Stimme … etwas in uns, dass uns Entscheidungen treffen lässt, die sich rational nicht erklären lassen, über die man oft nur den Kopf schütteln kann. Und doch soll nun Bauchgefühl eine Kopfsache sein? Das schreit gewaltig nach Contradictio – und zwar einer, die bei genauerem Hinsehen gar keine ist. Warum, wieso, weshalb könnt ihr bald nachlesen in:

Bauchgefühl ist Kopfsache

 

 

 

 

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